Nachhaltigkeit in Raumnutzung und Raumentwicklung (11.Jg)


Das Fach Erdkunde leistet einen besonderen Beitrag zur Gestaltungskompetenz im Sinne der nachhaltigen Entwicklung. Mit Gestaltungskompetenz wird die Fähigkeit bezeichnet, Wissen über nachhaltige Entwicklung anwenden und Probleme nicht nachhaltiger Entwicklung erkennen zu können. Dazu ziehen Schülerinnen und Schüler aus Gegenwartsanalysen und Zukunftsstudien Schlussfolgerungen über kulturelle, ökologische, ökonomische, politische sowie soziale Entwicklungen und wissen um deren wech-selseitige Abhängigkeiten. Sie verstehen und treffen darauf basierende Entscheidungen und können sie individuell und gemeinschaftlich umsetzen. Damit leistet das Fach Erdkunde einen wesentlichen Beitrag zur Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen nachhaltiger Entwicklung.Die geografische Bildung befähigt Schülerinnen und Schüler, unter Beachtung nachhaltiger Lebensstile verantwortungsvoll zur Gestaltung ihrer eigenen Zukunft, zur Zukunft der Welt sowie zu mehr globaler Gerechtigkeit beizutragen.

Inhaltlich stehen die Lernbereiche Nachhaltigkeit sowie Lernen in globalen Zusammenhängen im Mittelpunkt. Dabei sind globale Zusammenhänge bezogen auf ökologische, soziale, politische und ökonomische Fragestellungen wahrzunehmen, zu analysieren und zu beurteilen sowie Rückschlüsse auf das eigene Handeln zu ziehen. Dazu ist es auch notwendig, sich mit Fragen, die im Zusammenhang des wissenschaftlich-technischen Fortschritts aufgeworfen werden, auseinanderzusetzen.

Ausgewähltes Material zu:

Erdkunde, Nachhaltigkeit in Raumnutzung und Raumentwicklung, Ressourcennutzung und nachhaltige Entwicklung, Sekundarbereich I, Sekundarbereich II

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung Niedersachsen

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Letzte Änderung: 14.11.2019

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